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Allgemeines: Abzugeben
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Mittwoch, 01. Oktober 2008, 15:57 Uhr | Angezeigt: 2.030
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Wie sicher inzwischen bemerkt wurde, gab es hier seit geraumer Zeit keine neuen Artikel.
Das liegt zum grossen Teil daran, dass sich meine berufliche und persönliche Situation doch recht weit vom hier behandelten Themenbereich entfernt hat.
Um es kurz zu machen: ich möchte dieses Angebot zwar gerne fortgeführt wissen, die Zugriffszahlen lassen vermuten, dass das Interesse noch vorhanden ist; aber ich selbst schaffe es nicht mehr.
Vielleicht fühlt sich jemand angesprochen und möchte hier in schreibender Weise sein Scherflein beitragen? Dann bitte sofort bei mir melden. :-)
Denkbar wäre auch, dass sich ein ASTA dieser Seite annimmt. Wie das dann konkret aussehen kann, ob ich z.B. die Domain abgebe, müsste abgesprochen werden, ich bin für jede Lösung offen.
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Sozialvers.: Beitragssätze und Bemessungsgrenzen ab 2008
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Freitag, 26. Oktober 2007, 11:26 Uhr | Angezeigt: 8.792
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Die Zahlen für die ab Januar 2008 zu entrichtenden Sozialversicherungsbeiträge, die im allgemeinen zur Hälfte von Arbeitgeber und Arbeitnehmer zu entrichten sind, sehen wie folgt aus (Vorjahreszahlen in Klammern):
Arbeitslosenversicherung: 3,3 % (4,2 %)
Rentenversicherung: 19,9 % (19,9 %)
Krankenversicherung: ab 12,5 % (0,9 % des Beitrages sind vom Arbeitnehmer allein zu tragen)
Pflegeversicherung: 1,95 % (1,7 %)
Pflegeversicherung Kinderlose: 2,2 % (1,95 %) (wobei der Aufschlag von 0,25 % vom Arbeitnehmer allein zu tragen ist)
Bitte beachten: die Erhöhung des Beitragssatzes in der Pflegeversicherung tritt erst ab 1.7.2008 in Kraft. (Danke für den Hinweis, Stefan.)
Vorbehaltlich der Zustimmung des Bundesrates sollen die Beitragsbemessungsgrenzen ab 2008 wie folgt aussehen:
63.600,00 Euro jährlich / 5.300,00 Euro monatlich für die Arbeitslosen- und Rentenversicherung West
54.000,00 Euro jährlich / 4.500,00 Euro monatlich für die Arbeitslosen- und Rentenversicherung Ost
48.150,00 Euro jährlich / 4.012,50 Euro monatlich für die Kranken- und Pflegeversicherung West und Ost
Bis zu diesen Grenzen sind Sozialversicherungsbeiträge zu zahlen, darüber hinausgehender Verdienst bleibt beitragsfrei.
Die Versicherungspflichtgrenze in der Krankenversicherung soll von 3975,00 Euro auf 4012,50 Euro pro Monat (47.100,00 Euro bzw. 48.150,00 Euro pro Jahr) angehoben werden. Wer mehr verdient, darf sich privat krankenversichern. Wer bereits seit 2002 privat krankenversichert ist, für den beträgt die Versicherungspflichtgrenze statt bisher 3562,50 Euro künftig 3600,00 Euro monatlich (42.750,00 Euro bzw. 43.200,00 Euro pro Jahr).
Familienangehörige bleiben in der gesetzlichen Krankenversicherung beitragsfrei, sofern ihr Einkommen 355,00 Euro monatlich (bisher 350,00 Euro) nicht übersteigt. Für Minijobber gilt hier die 400,00 Euro Grenze.
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Praktika: Generation Praktikum bald passé
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Donnerstag, 06. September 2007, 10:05 Uhr | Angezeigt: 3.499
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Ginge es nach EU-Beschäftigungskommissar Vladimir Spidla, wäre die Ausbeutung junger Hochschulabgänger und anderer jungen Menschen per Dauerpraktika demnächst nur noch ein ferner schwarzer Streifen am Berufshorizont.
Er plant nämlich eine Qualitätscharta für Praktika, bei der sich Firmen verpflichten sollen, keine Langzeitpraktika mehr anzubieten und ihre Praktikanten/Praktikantinnen angemessen zu entlohnen.
Richtig so. Aber: die Regelung wird nicht vor 2008 in Angriff genommen und ob sich damit tatsächlich was verbessert, bleibt in meinen Augen doch fraglich.
EU-Kommission plant Qualitätscharta für Praktika | via Blog Generation Praktikum
(Passend dazu gibt es ab heute auch eine neue Umfrage. Wer sowohl Langzeit- als auch Kurzzeitpraktika absolviert hat, möchte sich bitte bei beiden Umfragen eintragen, anders ging das leider nicht. Mal schaun, ob es die "Generation Praktikum" wirklich gibt. ;-) )
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Sozialvers.: Betriebliche Altersvorsorge bleibt abgabenfrei
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Donnerstag, 09. August 2007, 08:56 Uhr | Angezeigt: 3.596
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Das Kabinett hat gestern eine unbefristete Abgabenfreiheit für die betriebliche Altersversorgung beschlossen, die durch Entgeltumwandlung gesparten Beiträge bleiben also weiterhin sowohl steuer- als auch sozialversicherungsfrei, sofern sie vier Prozent des beitragspflichtigen Einkommens nicht überschreiten.
Außerdem wird das Lebensalter für die Unverfallbarkeit von arbeitgeberfinanzierten Betriebsrentenanwartschaften vom 30. auf das 25. Lebensjahr abgesenkt.
Also, meine lieben arbeitenden Studenten und Studentinnen, ich wiederhole gern mein Mantra: spart bereits jetzt für eure Rentenzeit, denn in eurem Alter lohnen sich auch kleinere Beträge. Und wenn man dann auch noch was "geschenkt" kriegt ...
[Pressemitteilung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales]
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Allgemeines: Aktueller Vergleich von Studienkreditangeboten
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Montag, 04. Juni 2007, 11:36 Uhr | Angezeigt: 3.523
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Bei der Wahl des richtigen Studienkredites gilt es, einiges zu beachten, und natürlich den passenden und vor allem günstigen auszuwählen. Da sich inzwischen einige Banken an der Finanzierung des Studiums beteiligen möchten, wird das Angebotsdickicht immer undurchdringlicher.
Licht ins Dunkle könnte der von CHE in Zusammenarbeit mit der FTD durchgeführte Studienkredit Test 2007 werfen, der 38 Angebote miteinander vergleicht, bewertet und auch einige Tipps zum Abschluss des Kredites gibt:
CHE Studienkredit Test 2007 (PDF).
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Urteile: Anspruch eines Teilzeitbeschäftigten auf Verlängerung seiner Arbeitszeit
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Freitag, 11. Mai 2007, 11:00 Uhr | Angezeigt: 3.777
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Ein teilzeitbeschäftigter Arbeitnehmer mit Arbeitszeitaufstockungsabsichten ist bei der Besetzung eines entsprechenden Arbeitsplatzes (in Vollzeit) bei gleicher Eignung bevorzugt zu berücksichtigen. Schreibt das Gesetz vor.
Ein Arbeitgeber wollte jedoch stattdessen lieber "tariffreie" Arbeitnehmer einstellen. Warum, kann sich jetzt jede/r mal selber denken ...
Gottseidank hat sich der Arbeitnehmer dagegen gewehrt und vor Gericht Recht bekommen:
Der Neunte Senat hat entschieden, dass der Kläger Anspruch auf vertragliche Verlängerung seiner Arbeitszeit hat. Da der Arbeitgeber einen „entsprechenden Arbeitsplatz“ als Disponent in Vollzeit besetzen wollte, hätte er den Wunsch des Klägers bevorzugt berücksichtigen müssen.
[Pressemitteilung des Bundesarbeitsgerichtes, Urteil vom 08.05.2007, AZ 9 AZR 874/06]
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Beschäftigungen: Von Mikrojobs und Bewerbungsportalen
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Montag, 29. Januar 2007, 22:30 Uhr | Angezeigt: 3.845
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Es gibt zahlreiche neue Entwicklungen im Internet, manche einfach nur hübsch, manche sogar nützlich.
Auf der Suche nach dem nächsten Job kann man sich demnächst z.B. auf Microjobs umsehen, oder ein Gesuch einstellen. Momentan sind dort zwar nur etwas über 50 Jobangebote bzw. -gesuche vorhanden, aber die Seite ist ja noch jung (und natürlich in der obligatorischen Beta-Phase). Sowohl Angebote als auch Gesuche können kostenlos eingestellt werden.
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Sozialvers.: Sozialversicherungsbeiträge ab 2007
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Freitag, 12. Januar 2007, 10:54 Uhr | Angezeigt: 27.041
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Die Zahlen für die ab Januar 2007 zu entrichtenden Sozialversicherungsbeiträge sehen wie folgt aus (Vorjahreszahlen in Klammern):
Arbeitslosenversicherung: 4,2 % (6,5 %)
Rentenversicherung: 19,9 % (19,5 %)
Krankenversicherung: ab 12,5 %
Pflegeversicherung: 1,7 % (1,7 %)
Pflegeversicherung Kinderlose: 1,95 % (1,95 %)
Die Beitragsbemessungsgrenzen liegen z.Zt. bei:
63.000,00 Euro jährlich / 5.250,00 Euro monatlich für die Arbeitslosen- und Rentenversicherung West
54.600,00 Euro jährlich / 4.550,00 Euro monatlich für die Arbeitslosen- und Rentenversicherung Ost
42.750,00 Euro jährlich / 3.562,50 Euro monatlich für die Kranken- und Pflegeversicherung West und Ost
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Steuern: Personenkennziffer, die etwas andere Volkszählung
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Sonntag, 05. November 2006, 21:04 Uhr | Angezeigt: 3.665
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Der Bundesrat hat jüngst beschlossen, dass ab Juli 2007 ausnahmslos sämtlichen Bundesbürgern und -bürgerinnen vom Bundeszentralamt für Steuern eine Personenkennziffer verpasst wird.
Sie umfasst Namen, Künstlernamen, Geschlecht, Geburtsort, Adresse etc. Der bereits vorhandene Datenbestand soll im Zuge dessen durchforstet, auf den aktuellen Stand gebracht und bereinigt werden.
Nicht nur das, später ist auch eine umfangreiche Verknüpfung mit anderen Datenbeständen vorgesehen.
Der gläserne Bürger, da kommt er her ...
[Verordnung zur Einführung dauerhafter Identifikationsnummern in Besteuerungsverfahren und zur Änderung der Zweiten Bundesmeldedatenübermittlungsverordnung (PDF) | Beschluss des Bundesrates vom 03.11.2006 (PDF)]
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Rentenvers.: Erhöhung der Beiträge zur Rentenversicherung sind beschlossen
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Freitag, 03. November 2006, 11:45 Uhr | Angezeigt: 4.485
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Wie zu erwarten, hat das Bundeskabinett gestern die Erhöhung der Beiträge zur Rentenversicherung von derzeit 19,5 Prozent auf 19,9 Prozent ab 01.01.2007 beschlossen.
Dazu kommen dann noch die geplante Erhöhung der Beiträge zur Krankenversicherung um 0,5 Prozent sowie die bereits feststehende Erhöhung der Mehrwertsteuer um 3 Prozent.
Gesenkt hingegen werden aller Voraussicht nach die Beiträge zur Arbeitslosenversicherung von derzeit 6,5 Prozent auf dann 4,5 Prozent.
Bleibt trotzdem leider unter dem Strich weniger in der Tasche. Daher heisst es wohl weiterhin: dieses Jahr noch kaufen, was gekauft werden muss.
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